Unsere Leistungen für den Käufer

Traumimmobilie in Hannover gesucht?

Bei der Immobiliensuche im Raum Hannover und Niedersachsen sind wir Ihnen gerne behilflich. Egal ob Stadtwohnung oder Haus im Grünen - profitieren Sie von den niedrig bleibenden Zinsen und entscheiden Sie sich jetzt für Eigentum am Wunschstandort.

Durch unsere jahrelange Erfahrung und die damit verbundenen Kenntnisse der Immobilienbranche sind wir der beste Ansprechpartner, wenn es darum geht, das passende Objekt für Ihre Wünsche und Ansprüche zu finden. Unabhängig davon, ob Sie vermieten oder die Immobilie selbst nutzen möchten, unterstützen wir Sie in allen Fragen rund um die Immobiliensuche:

  • Wie finde ich die passende Immobilie?
  • Haus oder Wohnung – was passt?
  • Welcher Standort ist der Richtige?
  • Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
  • Worauf muss ich bei einem Besichtigungstermin achten?
  • Wie sieht die momentane Lage des Häusermarktes in Deutschland aus?
  • Worauf muss ich beim Immobilienverkauf achten?

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Beratungstermin für Ihre Immobiliensuche.

Kind hat ein Haus gemalt

Bauen oder Kaufen?

Eigentumswohnung oder Einfamilienhaus

Hausbau oder Bestandsimmobilie, Wohnung oder frei stehendes Eigenheim: Diese wichtigen Entscheidungen wollen gut überlegt sein, denn jede Variante bringt Vorteile und Nachteile mit sich.

Auf dem Weg ins Eigenheim sind einige richtungsweisende Entscheidungen zu treffen. Besonders wichtig ist die Frage, ob ein Hausbau in Eigenregie geplant, ein Neubau vom Bauträger erworben oder eine Bestandsimmobilie gekauft werden soll. Neben der grundlegenden Entscheidung zwischen Bauen und Kaufen gilt es noch zu überlegen, welcher Eigenheim-Typ Ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Frei stehendes Haus, Doppelhaushälfte, Reihenhaus und Eigentumswohnung besitzen jeweils besondere Vor- und Nachteile – sowohl in Bezug auf die Kosten als auch mit Blick auf die Wohn- und Lebensqualität.

Haus oder Wohnung?

Was spricht für ein eigenes Haus, was für eine Eigentumswohnung? In dieser Tabelle haben wir Ihnen alle Vor- und Nachteile übersichtlich gegenübergestellt.

KriterienEinfamilienhausEigentumswohnung
Lagedie freie Wahl am Stadtrand, Haus im Grünen möglichin der Regel im Stadtgebiet
Infrastrukturlageabhängigmeist breites Angebot durch
AnschaffungskostenGebäudepreis und GrundstückskostenWohnungspreis und anteilige Grundstückskosten
Kostenrisiko (bei Neubau)Baukosten liegen oft höher als veranschlagtKosten bzw. Gesamtkaufpreis meist vorher fest vereinbart
Kosten für den UnterhaltEigentümer trägt die Kosten für den Unterhalt alleineReparaturkosten werden von Wohnungseigentümerschaft getragen
GestaltungsfreiheitNeubau: hohe Gestaltungsfreiheit
Hausbau:
nachträgliche Umgestaltungsmöglichkeit
geringe Gestaltungsfreiheit, da Wohnung in Gesamtplan des Hauses passen muss
Nachträgliche Änderungenproblemlos möglichnur in geringem Umfang möglich, Wohnungs­eigentümer­gemeinschaft muss zustimmen
Kontrollaufwand (bei Neubau)Bauherr ist für den Hausbau verantwortlichEigentumswohnungen werden oft "schlüsselfertig" erworben
Zeitaufwand für InstandhaltungEigentümer ist für alle Reparaturen selbst verantwortlichHausmeister und Verwalter kümmern sich um das Haus
Bewegungsfreiheitalleinige Nutzung von Haus und GartenGrundstück wird von allen Eigentümern genutzt, gegenseitige Rücksichtnahme ist gefragt

Hauskauf: Selbstverwirklichung oder historisches Kleinod?

Im Hinblick auf die Bedürfnisse ist der Unterschied offensichtlich: Das Bauen in Eigenregie bringt Gestaltungsfreiheit mit sich. Das beginnt bei der Grundstückswahl, erstreckt sich über Architektur, Raumaufteilung und Haustechnik bis zur Innenausstattung. Bei Fertighaus-, Bauträger- oder Generalunternehmer-Modellen mag die Freiheit des Bauherrn schrumpfen, aber grundsätzlich sind der Entfaltung „nur“ finanzielle Grenzen gesetzt.

Wer dagegen ein Haus kauft, muss nehmen, was der Markt bietet. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil: Hier besteht die Chance auf ein Schnäppchen. Zudem kostet der Hauskauf weniger Zeit als ein Neubau. Nicht zuletzt kann ein Altbau besonderen Charme haben – wie etwa bei einem gemütlichen Fachwerk-Bauernhaus oder einer geräumigen Eigentumswohnung in einer alten Villa. Etwas komplizierter wird es beim Thema Finanzen. Rechnet man Wohnraum gegen Preis auf, dann ist der Kauf einer Eigentumswohnung die günstigste Lösung. Darauf folgen Reihenhaus, Reiheneckhaus und Doppelhaushälfte. Die teuerste Wohnfläche bietet das frei stehende Einfamilienhaus. Doch das ist nur eine Faustregel. Erhebliche Unterschiede können sich durch Alter, Pflegeaufwand, Renovierungszustand, Ausstattung und Lage ergeben. Zudem ist für viele Menschen das Häuschen im Grünen ein Traum, den sie einer Eigentumswohnung vorziehen.

Die Frage nach dem passenden Eigenheim ist damit sowohl eine Frage des persönlichen Geschmacks als auch der Ansprüche an den Wohn- und Lebensraum. Während die einen den individuellen Hausbau bevorzugen, legen andere mit dem Kauf einer Bestandsimmobilie Wert auf ein bezahlbares Eigenheim.

Energiekostenvergleich: Neubau ist oft günstiger als Altbau

Die Energieeffizienz eines Hauses ist für Käufer ein wichtiges Entscheidungskriterium. Doch die Kosten für die energetische Sanierung eines Altbaus werden oft unterschätzt. Die Alternative: ein Neubau mit zeitgemäßem Energieeffizienz-Standard.

Letztlich bleibt für die Finanzierung die Frage „bauen oder kaufen?“ zweitrangig. Der Grundsatz „Je mehr Eigenkapital, desto besser“ gilt für beides. Doch wie kommt man an Eigenkapital? Wichtig ist der frühe Einstieg ins Sparen. Wer regelmäßig einen bestimmten Betrag anlegt, sammelt über die Jahre erhebliche Zinsgewinne. Für die Immobilienfinanzierung sind dementsprechend langfristige, sichere Anlageformen das Mittel der Wahl – beispielsweise der bewährte Bausparvertrag. Die Zinsen fallen zwar nicht überwältigend aus, aber auf riskante Anlageformen wie Aktien sollte man sich beim Sparen für das Eigenheim lieber nicht verlassen. Da das Geld zum Bauen oder Kaufen nicht kurzfristig verfügbar sein muss, bieten sich auch Prämiensparformen mit langer Laufzeit an. Einzelne Fondsprodukte können ebenfalls interessant sein. Für die Immobilienfinanzierung gilt in jedem Fall: Sicherheit geht vor Rendite. Staatliche Zuschüsse – wie KfW-Programme zum energiesparenden oder altersgerechten Bauen – bieten zusätzliche Geldquellen. Viele Bundesländer und Kommunen haben auch eigene Förderprogramme aufgelegt.

Grundstücksbebauung – kaufen und später bauen?

Wer auf seinem Grundstück erst zu einem späteren Zeitpunkt sein Wohnhaus errichten möchte, sollte die baurechtlichen Spielregeln nicht außer Acht lassen – vor allem beim Erwerb kommunaler Bauplätze.

  • Grundsätzlich können Sie auch erst einige Jahre nach dem Erwerb des Grundstücks mit dem Bauen beginnen, wenn im Kaufvertrag nichts anderes vereinbart ist.
  • Enthält der Kaufvertrag eine Bebauungsverpflichtung, sollten Sie diese Frist unbedingt einhalten, um eine spätere Rückabwicklung des Vertrags zu vermeiden.
  • Beim Bebauungsplan gilt: Maßgebend sind die Vorschriften, die bei der Einreichung des Bauantrags gelten. Je länger Sie diesen hinauszögern, umso größer wird das Risiko, dass sich die Rahmenbedingungen ändern.
  • Egal ob Ihr Grundstück bebaut ist oder nicht: Für den Winterdienst sind Sie als Anlieger immer verantwortlich.

Übernehmen Sie sich nicht bei Zins und Tilgung

Auch wer lange gespart hat, wird um ein Darlehen kaum herumkommen. Wie viel Geld nötig ist, ergibt sich aus dem Abgleich von Eigenkapital und den erwarteten Kosten für die Immobilie. Zum Hauspreis kommen Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notargebühr und Maklerprovision hinzu. Beim Neubau kommt es vor, dass manches teurer wird als geplant – deshalb sollten Sie hier nicht zu knapp kalkulieren. Übliche Finanzierungsformen sind Bank-, Bauspar- und Versicherungsdarlehe. Bei einigen Unterschieden im Detail ist es für den Bauherrn oder Käufer immer entscheidend, die monatliche Belastung für Zinsen und Tilgung auf einem vernünftigen Niveau zu halten. Dafür gibt es verschiedene Stellschrauben bei der Finanzierung: Eine längere Laufzeit des Darlehens, Abstriche bei Größe und Ausstattung des Hauses oder größere Eigenleistungen senken die Belastung.

Darüber hinaus wird für jedes Darlehen eine Sicherheit verlangt. Bei der Baufinanzierung ist das meist eine Grundschuld oder Hypothek auf das betreffende Objekt. In jedem Fall sollten Bauherrn oder Immobilienkäufer realistisch rechnen. Das heißt: Die eigene monatliche Belastbarkeit sollte nicht zu hoch ausfallen, und der Kapitalbedarf sicherheitshalber etwas höher angesetzt werden. Ratsam ist zudem eine Risiko-Lebensversicherung. Sie sichert die Angehörigen finanziell für den Todesfall des Hauptverdieners ab. Wer die einzelnen Aspekte gut gegeneinander abgewogen hat, ist bei der Entscheidung fürs Bauen oder Kaufen schon einen großen Schritt weitergekommen.

Neubau: Hausbau kühl kalkuliert

Im Dorf oder am Stadtrand, Fertig- oder Architektenhaus: Wie Ihre Wunschimmobilie aussehen soll, haben Sie klar vor Augen. Bei der Finanzierung des Hausbaus kommt es auf perfekte Planung an.

Planen macht Freude – vor allem, wenn es um die Erfüllung eines Traumes wie den Hausbau geht. Bevor Sie allerdings losträumen, empfiehlt es sich, die Gesamtausgaben in den Blick zu nehmen. Denn zu den reinen Baukosten kommen noch Grunderwerbssteuer, Notargebühren, Maklercourtage für das Grundstück und Bereitstellungszinsen für das Darlehen hinzu. Oft machen diese Nebenkosten rund zehn Prozent der Gesamtausgaben aus.

Ein Baby

Eigenkapital: 20 Prozent sind ideal

Ein guter Finanzierungsplan ist langfristig und deckt die Gesamtkosten ab.

Den Grundstein für Ihr neues Zuhause legen Sie mit einem langfristigen Finanzierungsplan. Dabei hilft eine Bestandsaufnahme Ihrer regelmäßigen Ein- und Ausgaben. So sehen Sie, was am Monatsende für die Raten zur Verfügung steht. Ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Finanzierung ist das Eigenkapital. Experten empfehlen einen Eigenkapitalanteil von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten beim Hausbau. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen können, desto günstiger erhalten Sie ein Darlehen. Mit einem nur minimal günstigeren Zins lassen sich über die gesamte Laufzeit der Finanzierung viele Tausend Euro sparen. Abhängig vom energetischen Standard und von der technischen Ausstattung des Hauses können Sie als Bauherr von öffentlichen Förderprogrammen profitieren. Wer hier bestimmte Richtlinien einhält, bekommt bei der KfW-Förderbank besonders zinsgünstige Kredite oder kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschüsse beantragen. Da die Vorschriften vielfältig und die Antragsverfahren zum Teil komplex sind, empfiehlt es sich, vorher einen Energieberater zu fragen.

Angebote vergleichen und Baunebenkosten einplanen

Waage - Geld - Haus

Der Zahlungsplan sollte an den Baufortschritt angepasst sein.

Wenn Sie Ihre finanziellen Spielräume genau analysiert haben, sollten Sie für das Darlehen Angebote mehrerer Kreditinstitute einholen. Ein genauer Vergleichen der Konditionen wie Zinshöhe, Anfangstilgung, Zinsbindung und Bereitstellungszins verhindert unangenehme Überraschungen. Rechnen Sie mit spitzer Feder nach, um eine für Ihre Bedürfnisse perfekte Hausbau-Finanzierung zu finden. Ein wichtiger Meilenstein ist der Notartermin: Hier unterschreiben Sie den Bauvertrag und lassen den Grundbucheintrag erstellen. An diesem Tag sollte eine verbindliche Kreditzusage von Ihrer Bank vorliegen. Schließen Sie den Darlehensvertrag jedoch erst nach dem Notartermin ab. Der Grund: Die Bank kann von Ihnen eine Nichtabnahmeentschädigung verlangen, wenn der vereinbarte Kredit doch nicht in Anspruch genommen wird. Die Kosten für den Notar belaufen sich auf etwa ein Prozent der Bausumme. Wenn der Bauträger insgesamt 300.000 Euro verlangt, sollten Sie also 3.000 Euro für den Notar einplanen. Wenige Wochen nach Vertragsunterzeichnung wird die Grunderwerbssteuer fällig. Ihre Höhe richtet sich nach dem Kaufpreis für das unbebaute Grundstück. Je nach Bundesland liegt sie bei 3,5 bis 5 Prozent. Das Finanzamt wird informiert, nachdem der Notar den Grundbucheintrag veranlasst hat. Das heißt: Erst dann muss die Grundschuld gezahlt werden.

Hausbau ohne Hindernisse

Bauherren zahlen nach einem fest vereinbarten Zahlungsplan. Er richtet sich nach dem Baufortschritt. Gerät die Baufertigstellung ins Stocken, führt dies zu zusätzlichen Kosten. Deswegen sollten Sie sich mit verbindlichen Fertigstellungsterminen gegen Verzögerungen absichern. Banken verlangen Bereitstellungszinsen, wenn der Baukredit nicht zum vereinbarten Zeitpunkt abgerufen wird. Diese zahlen Sie auf den Teil der Darlehenssumme, der nicht fristgemäß in Anspruch genommen wurde.

Wie der Bauträger an sein Geld kommt

Der Bauträger erhält sein Geld je nach vertraglicher Absprache entweder direkt von der Bank, die den Kredit zur Verfügung gestellt hat, oder vom Bauherren selbst, der sich den Darlehensbetrag auf ein extra dafür eingerichtetes Konto auszahlen lässt. Von dort überweist der Bauherr die einzelnen Kredittranchen gemäß Zahlungsplan.

Tipp: Der Weg zum Hausbau ist eine langjährige Angelegenheit. Niemand kann voraussagen, was in der Zukunft geschieht. Gegen persönliche Risiken wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit sollten Sie sich deshalb absichern.

Bauen oder Kaufen: der Selbsttest

Bei wichtigen Entscheidungen ist es immer hilfreich, sich mit Papier und Stift gerüstet selbst ein paar Fragen zu beantworten. Hier finden Sie ein paar Anhaltspunkte als Entscheidungshilfe:

  1. Wie wichtig ist mir beim Eigenheim die Selbstverwirklichung bei der Architektur, Raumaufteilung, Innenausstattung?
  2. Bin ich so flexibel, dass ich beim Kauf einer Bestandsimmobilie die Gegebenheiten beim Grundriss akzeptieren kann?
  3. Mag ich historische Bausubstanz, sodass beim Hauskauf auch ein Altbau in Betracht käme?
  4. Eigentumswohnung, Reihenhaus, Doppelhaus, frei stehendes Einfamilienhaus: Welche Variante liegt mir am meisten, welche kommt gar nicht infrage?
  5. Ist bereits ein Grundstück für einen Neubau vorhanden?
  6. Wie viel Eigenkapital kann ich für das Bauen bzw. den Hauskauf aufbringen?
  7. Welchen Betrag kann ich monatlich für Zins und Tilgung eines Darlehens problemlos schultern?
  8. Welche Eigenleistung kann ich, vorsichtig geschätzt, in das Bau- oder Modernisierungsprojekt einbringen?
  9. Welche Abstriche gegenüber meiner Traumimmobilie sind zur Kostensenkung vorstellbar?
  10. Habe ich mich über alle relevanten Förderprogramme informiert?
  11. Habe ich meine Angehörigen durch eine Lebensversicherung abgesichert?
Bleistifte

Nachhaltigkeit bei Fertighäusern - Die beste Energiebilanz wird geboten

Das Ausbauhaus ermöglicht enormes Einsparpotential

Fertighäuser sind beliebt wie nie zuvor: Seit einigen Jahren steigt der Marktanteil stetig, mittlerweile ist fast jedes sechste neue Eigenheim ein Fertig- oder Ausbauhaus.

Nachhaltig, preisgünstig und mit flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten: Das Fertighaus kann in vielen Disziplinen punkten, wenn Bauherren die Vor- und Nachteile verschiedener Bauweisen abwägen. Insbesondere das Holzständerhaus bietet einige ganz spezielle Vorteile. Immer mehr Bauherren wissen die Vorzüge des modernen Fertighausbaus und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis zu schätzen.

Energie Sparwunder Holzständerweise:

Für energieeffizientes Bauen eignet sich die Fertigbauweise mit ihrer Holzbalkenkonstruktion besonders gut, weil diese das Haus statisch trägt und die Zwischenräume der Konstruktion mit Dämmstoffen ausgefüllt werden können. Während im traditionellen Hausbau mit zusätzlichen Dämmschichten ausgestattet werden müssen, bleiben beim Fertighaus die Außenwände selbst bei einer Dämmung auf Passivhaus-Niveau vergleichsweise schlank.

Fertighaus -Vorteile bei Qualität und Bauzeit

Alle Bauherren, die Wert auf eine zügige und reibungslose Abwicklung ihres Bauprojektes legen, wissen das Fertighaus in Holzbauweise zu schätzen. Alle Bauelemente werden so weit wie möglich beim Hersteller vorgefertigt, sodass die einzelnen Teile auf der Baustelle innerhalb kürzester Zeit montiert werden können. Die Vorproduktion beschleunigt nicht nur die Bauphase, sondern verbessert auch die Qualität. Fehler oder Mängel lassen sich schon vor der Auslieferung an den Kunden beheben, da die Qualitätskontrolle bereits zum Produktionsprozess gehört. Die Wahrscheinlichkeit, dass Handwerker auf der Baustelle aufgrund von Baumängeln improvisieren müssen, ist beim Fertighaus sehr gering.

Das Ausbauhaus: Geld sparen durch Eigenleistung

Besondere Vorteile bieten bei dieser Bauweise zudem die vielfältigen Möglichkeiten Eigenleistungen einzubringen. Wer als Bauherr handwerklich begabt ist und auf Helfer im Familien- oder Freundeskreis zurückgreifen kann, spart damit viel Geld. Bei Ausbauhäusern sind Leistungen wie Malerarbeiten oder die Verlegung von Bodenbelägen ausgenommen. Diese Arbeiten lassen sich in Eigenregie ausführen. Stefan Rink vom Marktführer Massahaus erklärt: „Insbesondere bewährte und flexible Ausbausystem mit individuellen auf Ihr Haus abgestimmten Ausbaupaketen bietet Ihnen einfach ideale Möglichkeiten, besonders kostengünstig zu bauen und individuell wählbare Eigenleistungen in Eigenkapital zu verwandeln. Gerade für junge Familien, die mit schmalem Budget ihren Traum vom eigenen Haus verwirklichen wollen, bietet das Massa-Ausbauhaus einen großen Vorteil: vergleichsweise niedrige Baukosten und damit eine spürbare Entlastung bei der Finanzierung.“

Fertighäuser sind beliebt wie nie zuvor: Seit einigen Jahren steigt der Marktanteil stetig, mittlerweile ist fast jedes sechste neue Eigenheim ein Fertig- oder Ausbauhaus.

Unsere Expertentipps fürs Bauen

  1. Jeden Bauwerkvertrag auf Fehler prüfen lassen – von einem Sachverständigen, Architekten oder Bauingenieur.
  2. Sich die Bürgschaften des Bauträgers zeigen lassen, die er bei den Banken hinterlegt hat. Geht er pleite, ist das eigene Bauprojekt abgesichert.
  3. Möglichst nur nach Baufortschritt bezahlen. Also immer dann, wenn etwas fertig gebaut wurde.
  4. Am besten mit dem Bauträger eine "endfällige" Zahlung vereinbaren. Erst, wenn alles fertig und abgenommen ist, wird gezahlt. Das kostet rund fünf Prozent mehr – schont aber die Nerven.
  5. Finger weg von allem, das extrem günstig erscheint. Da gibt es immer einen Haken, den der Laie nicht sehen kann.
  6. Mitglied in einem Grundeigentümerverband zu sein, lohnt sich. Hier bekommt man Hilfe in juristischen und wirtschaftlichen Fragen – in der Regel kostenlos.

Wenn durch die eben gelesenen Texte noch mehr Fragen aufgekommen sein sollten, dann ist das völlig normal!

Wir stehen Ihnen gerne jederzeit zur Seite – egal ob Ihre Gedanken noch ganz am Anfang oder bereits mitten drin sind. Auch wenn sie bereits Angebote haben oder einen Bau abgeschlossen, wir geben Ihnen gerne eine kostenlose Beratung, damit Sie nicht alleine dastehen müssen.

Bauplanung

Profitieren Sie von unserem After-Sales-Service

Auch nach erfolgreichem Immobilienkauf sind wir gerne weiter für Sie da. Als zuverlässiger Makler Ihres Vertrauens können Sie auf unsere Unterstützung bei allen weiteren Fragen zählen. Unabhängig davon, ob Sie Fragen zum Versicherungsschutz, einer anstehenden Sanierung Ihres Eigentums oder zur idealen Umzugsplanung haben, sind wir an Ihrer Seite und vermitteln Ihnen ggf. die passenden Kontakte.

lachende Familie beim Streichen

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Egal, ob dafür nur neue Tapeten und Böden nötig sind oder ob ein Wanddurchbruch die Lösung ist, stellen wir Ihnen unser Wissen und Netzwerk zur Verfügung. Wir begleiten Sie bei Planung und Umsetzung und helfen bei der Suche nach dem besten Angebot. Auch bei Überwachung und Abnahme der durchgeführten Arbeiten unterstützen wir Sie.

Sanierung

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